Fragen und Antworten

Was leistet CAP?

Wie viele Plätze bietet CAP pro Schuljahr an?

Was ist Schul- und Regionenwahl?

Was sind die Erwartungen von Gastfamilie und Schule?

Wie sieht meine Gastfamilie aus?

Kann ich den Führerschein machen?

Muss das Schuljahr wiederholt werden?

Bekomme ich ein Diplom?

Kann man bestimmte Kurse (z.B. Latein) belegen?

Was tun, wenn es mit der Gastfamilie gar nicht klappt?

Muss ich mit in die Kirche gehen?

Wie wird das Thema Visum und Versicherungen geregelt?

Wann sollte ich ins Ausland gehen?

Informationen für die Eltern

 

Was leistet CAP?

Im persönlichen Gespräch klären wir die grundsätzliche Eignung des Schülers und stehen Rede und Antwort für Deine und Ihre Fragen und informieren über die geeignete Aufenthaltsmöglichkeit. Unsere Beratung beinhaltet die fachgerechte Vorbereitung und Hilfe bei Fragen rund um den Aufenthalt im Ausland für Eltern und Schüler auch während des Aufenthaltes.

Wie viele Plätze bietet CAP pro Schuljahr an?

CAP berät und vermittelt pro Schuljahr maximal 70 Teilnehmer, um die persönliche Betreuungsstuktur zu gewährleisten.

 

 

 

Was ist Schul- und Regionenwahl?

Grundsätzlich muss man zwischen der Schul- und Regionenwahl für Kanada und Neuseeland sowie Privatschulen und Internaten in den USA und Irland und dem stärker reglementierten klassischen High School Programm für öffentliche Schulen z.B. in den USA und Europa unterscheiden.

Der Vorteil der Schul- und Regionenwahl ist, dass zusammen mit dem Teilnehmer ein persönliches Anforderungsprofil erstellt wird und gezielt eine Schule oder Region ausgewählt und vermittelt werden kann. Da CAP seit langem über ausgezeichnete Kontakte zu Schulen und Schuldistrikten in den USA, Kanada, Neuseeland und Irland verfügt, ist die Wahrscheinlichkeit, bei der ausgewählten Wunschschule angenommen zu werden, sehr hoch und man hat schon früh in der Bewerbungsphase absolute Planungssicherheit.  

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Was sind die Erwartungen von Gastfamilie und Schule?

Wie auch Eltern und Schüler haben Gastfamilien und Schulen eine bestimmte Vorstellung von ihrem Austauschschüler. Alle Beteiligten wissen, dass man mit Menschen arbeitet und dass diese nicht perfekt sind. Dennoch erwartet man, dass jeder Teilnehmer seinen Auslandsaufenthalt ernst nimmt und die schulischen Anforderungen meistert, da es sich hierbei nicht um eine Urlaubsreise, sondern einen akademischen Aufenthalt handelt. Besonders die Gastfamilien und Schulen hoffen und erwarten, dass sich ihr Austauschkind als Teil der Gemeinschaft fühlt, sich an das Leben vor Ort anpasst, integriert und sich an die Regeln hält.

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Wie sieht meine Gastfamilie aus?

Alle unsere Gastfamilien werden vor Ort sorgfältig ausgewählt. Wie auch hier gibt es ganz verschiedene Familienstrukturen. Neben Ehepaaren mit Kindern gibt es auch alleinerziehende Eltern oder kinderlose Paare. Grundvoraussetzung für die Aufnahme in unserem Programm ist, dass die Familie in geordneten und sicheren Verhältnissen lebt und ihren Austauschschüler mit Herz aufnimmt und an ihrem Leben teilnehmen lassen will. 

 

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Kann ich den Führerschein machen?

In den vergangenen Jahren ist es leider immer schwieriger geworden, im Ausland den Führerschein zu erwerben und diesen in Deutschland anerkennen zu lassen. Vereinzelt gibt es noch die Möglichkeit. Dies ist aber in keinem Fall die Voraussetzung für die Einschreibung an einer bestimmten Schule.

 

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Muss das Schuljahr wiederholt werden?

Im Regelfall gilt, dass das Zeugnis des Schülers in Deutschland im Jahr / Halbjahr vor dem Auslandsaufenthalt in keinem Fach schlechter als ausreichend sein darf. Dasselbe gilt für die Hauptfächer. Dann kann man die Vorversetzung beantragen. Des weiteren muss bei Rückkehr nachgewiesen werden, dass im Ausland bestimmte Kurse belegt und bestanden worden sind. Dennoch behalten sich einige Schulleiter vor, die Leistungen nach Rückkehr zu beurteilen und erst dann eine endgültige Entscheidung zu treffen. Sprechen Sie zeitnah mit Ihrem Direktor, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

 

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Bekomme ich ein Diplom?

Grundsätzlich muss die Antwort: Nein!  lauten, wenn man hiermit die Hochschulzugangsberechtigung meint, sofern man nicht durch einen zweijährigen Aufenthalt dieselben Voraussetzungen erfüllt wie jeder Einheimische im Gastland auch. In Neuseeland kann man das Diplom bereits nach einem 18monatigen Aufenthalt erlangen. Jeder Schüler von kürzeren Aufenthalten erhält jedoch ein Zeugnis über die belegten und bestanden Kurse, und manchmal darf man auch bei der graduation, dem hoch ersehnten Abschlusszeremoniell, zusammen mit den anderen Absolventen sein certificate of attendance in Empfang nehmen.

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Kann man bestimmte Kurse belegen?

Im Regelfall gibt es in jedem Land bestimmte Pflichtfächer (z.B. Mathe und Englisch), die jeder Schüler belegen muss. Dazu kommt, dass je nach Zielland nur 4-8 Kurse pro Halbjahr besucht werden können. Im Rahmen der freien Wahlmöglichkeit kann jeder natürlich Wunschfächer belegen. Dennoch gibt es keine Garantie, dass bestimmte Kurse tatsächlich angeboten werden oder stattfinden. Latein zum Beispiel wird in all unseren Zielländern nur noch sehr selten gegeben. In manchen Fällen kann man allerdings kostenpflichtige Computerkurse absolvieren, damit man nicht ganz aus der Übung kommt. Sprechen Sie auch hier frühzeitig mit dem Lehrer an der heimischen Schule, um zu klären, wie bestimmte Defizite am besten abgefangen werden und ob eine Anerkennungsprüfung für das Latinum entweder vor- oder nachgezogen werden kann.

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Was tun, wenn es mit der Gastfamilie gar nicht klappt?

All unsere Schulen und Partner wählen die Gastfamilien sorgfältig und gewissenhaft aus. Die Frage jedes Koordinators ist zunächst, ob er sein eigenes Kind dorthin vermitteln würde. Erst wenn diese mit: Ja!  beantwortet werden kann, wird die Familie in das Programm aufgenommen. Grundsätzlich sind Gastfamilien sehr unterschiedlich in ihrer Größe, Herkunft und sozio-ökonomischen Stellung. Ein Schüler muss grundsätzlich die Flexibilität besitzen, sich den Gastgebern anzupassen und die Regeln des Hauses zu beherzigen. Dennoch soll ein Schüleraustausch natürlich für alle Beteiligten eine Bereicherung sein. Stellt man also im Laufe der Zeit fest, dass man trotz aller Bemühungen nicht zusammen passt, kann die Familie mit Hilfe des Koordinators gewechselt werden. 

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Muss ich mit in die Kirche gehen?

Eine Frage, die von vielen Schülern mit Schrecken gestellt wird. Der Kirchgang gehört für viele Gastfamilien zum Leben dazu und vom Teilnehmer wird erwartet, dass er daran teilnimmt. Dennoch, bitte keine Panik! Die meisten Schüler entwickeln schnell selbst Freude an der Kirche, da diese in all unseren Zielländern nicht pure Vermittlung von Glauben darstellt, sondern besonders viele soziale Aktivitäten anbietet, bei der die Jugendlichen Freunde finden und ihre Freizeit aktiv gestalten können.

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Wie wird das Thema Visum und Versicherung geregelt?

Sofern ein Visum für das Zielland benötigt wird, wird CAP Ihnen die notwendigen Unterlagen zur Verfügung stellen und Sie durch den Antragsprozess begleiten. Das Visum wird im Regelfall ca. 1-3 Monate vor Ausreise beantragt. 

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Wann sollte ich ins Ausland gehen?

Die meisten Austauschländer nehmen ihre Gastschüler ab 14 auf (15 oder teilweise 16 für das öffentliche Schulprogramm in den USA). Im Regelfall sollte man auch nicht Älter als 18 Jahre sein. Das hängt damit zusammen, dass die meisten einheimischen Schüler in den Zielländern ihren Abschluss mit 18 machen. Es gibt aber Ausnahmen zu dieser Regel, die man bei CAP erfragen kann. Die meisten Schüler gehen entweder im 10. Schuljahr (bei G8) oder im 11. Schuljahr (bei G9) ins Ausland. Auch hier gibt es sicherlich Ausnahmen, aber man sollte immer bedenken, dass man eventuell das Schuljahr wiederholen muss, wenn man ein Jahr später ins Ausland geht.

 

Informationen für die Eltern

Liebe Eltern,

Sie haben sich entschieden, Ihrem Kind ein ganz entscheidendes Jahr zur Förderung der interkulturellen Kompetenz, Bildung und beruflichen Zukunft zu ermöglichen. Diese Seite gehört nur Ihnen, denn Sie sind nicht nur in finanzieller Hinsicht an den kommenden Monaten im Leben Ihres Kindes beteiligt, sondern wirken besonders als stabiler und emotionaler Halt in einer aufregenden Zeit!
 

 

Bevor Ihr Kind in das Flugzeug steigt, um während der kommenden Monate in einem anderen Land zu leben, heißt es zunächst einmal den Aufenthalt zu planen.

Für uns gehört hierzu ein intensives Vorgespräch mit allen Beteiligten, also auch Ihnen, den Eltern. In diesem Gespräch sollen die Grundvoraussetzungen und das Anforderungsprofil Ihrerseits erstellt werden. Eine realistische Einschätzung, ob Ihr Kind für den Schritt ins Ausland bereit ist, gehört genauso dazu wie eine ehrliche Klärung Ihrer Wünsche und deren Umsetzbarkeit. Schüleraustausch ist in jedem Fall mit Kompromissen verbunden, da es immer ein zwischenmenschlicher Austausch ist, der nicht programmierbar und schon recht nicht vorhersehbar ist.

 

CAP legt Wert darauf, Ihnen ein qualitativ hochwertiges Programm zu vermitteln und den Auslandsaufenthalt partnerschaftlich mit Ihnen zusammen zu gestalten. Wir helfen Ihnen mit unserer Erfahrung, die optimale Lösung zu finden.

 

Wichtig sind für uns die entscheidenden Dinge:

Wir führen ein persönliches Beratungsgespräch mit den Teilnehmern und Eltern durch, um die persönliche Qualität  unseres Angebotes zu gewährleisten. Wir klären, ob Ihr Kind insbesondere, aber auch Sie, bereit sind für den Auslandsaufenthalt und ob die Grundvoraussetzungen wie Alter und  Schulnoten und persönliche Einstellung stimmen.

 

Zur Vorbereitung auf den Aufenthalt veranstalten wir für die Teilnehmer Seminar. Ganzjährige Betreuung und Unterstützung vor Ort durch Schulen und örtlichen Koordinatoren sind Grundlage für ein erfolgreiches Jahr. Für den Fall der Fälle sind wir 7 Tage die Woche 24 Stunden am Tag für Sie da.

Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen jederzeit zu kontaktieren! Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die nächsten Monate im Leben Ihres Kindes zu begleiten.

Mit freundlichen Grüßen,

Geska Jäkel M.A.